Occupy

10/11.04.15 BlockupyNRW-Party u. „Love Hip Hop Hate Sexism“ Spray-Aktion auf der Kiefern

10.04.15

Am Freitag gab es im Linken Zentrum {Hinterhof} eine BlockupyNRW Party mit Soli-Cockatils für die Rechtshilfe Gruppe für Blockupy. Trotz des wirklich guten Wetters kamen im laufe des Abends so ca. 70-80 Menschen. Erst wurde viel politische Punk und Hip Hop Mukke gespielt und später sorgte der DJ „No Paseran“ für gut tanzbare Electro Beatz. Auf einer Leinwand liefen die ganze Zeit Videos von den letzten 4 Jahren Blockupy die durch die variierende Musik mal sehr künstlerisch und mal wie Riot-Porns wirkten. Auch der freie Journalist der den gelben Finger begleitet hatte (Artikel hier: https://www.freitag.de/autoren/steffendmeyer/frankfurt-brennt-nicht-da-wo-ich-war ), war gekommen und tauschte sich mit den AktivistInnen über das erlebte aus. Die angebotenen Cocktails wurden im laufe des Abends von den Gästen umgetauft, aus dem „White Russian“ wurde „der kleine Putin“ und aus dem „Cuba libre“ der „Castro schottern“ 😉 Zu fortgeschrittener Stunde füllte sich dann auch die Tanzfläche und man zappelte gut gelaunt bis in die frühen Morgenstunden.

11.04.15
Am Samstag gab es von 12-17uhr auf der Kiefernstraße eine Aktion gegen Sexismus, aufgrund eines Vorfalles vor einigen Wochen (mehr dazu hier: https://www.facebook.com/lovehiphophatesexism/info?tab=page_info ). Unter dem Namen „Love Hip Hop Hate Sexism“ hatten sich viele AnwohnerInnen, KünstlerInnen , AktivistInnen und BesucherInnen versammelt und lauschten der Live Musik und schauten den SprayerInnen beim erschaffen ihrer Kunstwerke zu. Viele Kinder spielten bei dem wechselhaften doch nie schlecht werdendem Wetter fröhlich zwischen den Anwesenden und es hatte alles die liebevolle Atmosphäre eines Straßenfestes. Bilder: https://www.flickr.com/photos/99145900@N05/sets/72157651480003230/

Am Montag 13.04.15 will DüGiDa wieder hier in der Stadt aufmarschieren also kommt alle und lasst ihnen keinen Meter zum gehen: https://www.facebook.com/events/619878651482108/
Mobi-Video: https://www.youtube.com/watch?v=PnLLQgqGsmk

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26.03.15 Protestaktion vor dem Polizeipräsidium Düsseldorf #DSSQ

Das Bündnis „Düsseldorf stellt sich quer“ hatte zur Protestkundgebung um 13uhr vor dem Polizeipräsidium aufgerufen und ca. 60 Menschen (viele mit Transparenten oder selbst gemalten Schildern) waren gekommen um ihren Unmut gegenüber dem Verhalten der Polizei zum Ausdruck zu bringen, die seit Monaten, Montag für Montag, AntifaschistInnen kriminalisiert und äußerst hart gegen Sie vorgeht, mit Schlagstock und Pfeffer. Wohingegen die Faschos von DüGiDa, trotz mehrfacher schwerer Straftaten, freundlichst durch die Stadt hofiert werden. Gleich zu Anfang stellte Oliver Ongaro klar, hätte es nicht das übergroße Polizeiaufgebot gegeben hätte es auch kein DüGiDa gegeben!

Danach wurde eine (unvollständige, vorläufige) Aufzählung der Gewalttaten und Volksverhetzenden Aussagen der DüGiDasten verlesen (Die Liste war lang und dauerte knapp 5min.). Es sprachen insgesamt 7 RednerInnen. Oliver Ongaro für DSSQ, Thorsten Nagel von den Falken, Christian Jäger für die Linke, Kemal Kiran für`s Türkei Zentrum Düsseldorf, Denni Kröger Junge Grüne,  eine Sprecherin der Kitty Hooligans und Jürgen Schuh des VVN BdA. Es waren energische und kraftvolle Reden voll berechtigter Wut doch auch angereichert mit Kampfgeist. Egal wie lange der Spuk noch geht der Zusammenschluss der einzelnen Menschen und verschiedenen Gruppen wird dadurch nur von Woche zu Woche größer.

Fun-Fakt : Am Rande der Kundgebung wurde mit Kreide auf den Boden gemalt und der Rücktritt von Polizeichef Wesseler gefordert, dies veranlasste die Polizei später zweimal bei den Anmeldern anzurufen und das sofortige entfernen zu fordern. Was der Regen inzwischen sicherlich übernommen hat. https://www.facebook.com/duesseldorfstelltsichquer/photos/a.1530054737246462.1073741828.1529481577303778/1560796000839002/?type=1&theater

Die Auflistung der Vorwürfe gegen DüGiDa ist hier zum Download bereit gestellt: http://www.anti-kapitalismus.org/sites/default/files/downloads/unvollstaendige_auflistung_rechter_straftaten_rings_um_die_duegida-aufmaersche_0.pdf

Fotos: https://www.flickr.com/photos/99145900@N05/sets/72157651570455151/

Videos:

Teil 1: https://www.youtube.com/watch?v=Ur1KeuWWRok (Auftaktrede + Auflistung der Straftaten Ongaro,Nagel)

Teil 2: https://www.youtube.com/watch?v=AQOpoZ1FWrY&feature=youtu.be (Weitere Straftaten und Rede Jäger)

Teil 3: http://youtu.be/FYWe_92WYFQ  ( Kemal Kiran )

Teil 4  http://youtu.be/hWdpSbaePSs ( junge Grüne

Teil 5 http://youtu.be/FhDbrUdOsjs ( Kitty Hooligans )

Teil 6 http://youtu.be/H70PB0bc7uM (VVN-BdA )

Aktion für den nächsten Montag: Ostern Nazifrei dank Osterei: https://www.facebook.com/events/366976996830478/

18.03.15 Blockupy Frankfurt. #18M Erlebnisbericht „Gelber Finger“

Wir sind am Dienstag den 17. nach Frankfurt gefahren und ohne Probleme angekommen auch wenn an verdammt vielen Stellen auf der Autobahn Polizeikarren in Warteposition standen und viele Hundertschaften das selbe Ziel hatten wie wir. Als wir an unserer Unterkunft ankamen (weit ab von der Innenstadt) bog nach kurzer Zeit ein Wasserwerfer genau in die Straße ein und wir dachten schon wir bekämen privat Betreuung doch wie sich heraus stellte hatte dieser sich nur völlig verfahren.

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Am Abend gab es noch ein letztes Plenum vor dem Aktionstag im DGB-Haus was so gut besucht war das der Raum aus allen Nähten platzte.

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Der DGB hatte die Räumlichkeiten gerne zur Verfügung gestellt aber aufgrund der Deutschen Bürokratie war es für ihn nicht machbar das man die Stühle im Voraus entfernt oder auch nur zur Seite stellt. Die Aktivisten schoben sie nachdem sie dies erfuhren einfach selbständig so weit nach vorne das noch mal doppelt so viele in den Raum reinkonnten, es mussten jedoch trotzdem sehr viele auf dem Balkon und in der Vorhalle bleiben. Nach einer kurzen aufzählung der ganzen Länder aus denen Aktivisten anwesend waren, wurde die erklärung der Pariser Commune verlesen und dann wurde auf die Planung und Erwartungen des nächsten Tages eingegangen. Derweil ließen es sich die Cops nicht nehmen permanent mit Wagenkolonen und Blaulicht das Gebäude zu umkreisen und die Zufahrtsstraße dorthin auf der vom Main abgewanten seite zu sperren. Wir mussten das Plenum leider recht früh wieder verlassen um zu unserer Unterkunft zu kommen, doch dort trafen wir auf Schwedische AktivistInnen, mit denen wir noch ein paar nette Gespräche führten.
Am nächsten morgen fuhren wir gemeinsam mit den schwedischen Comrades los, doch dann trennten sich unsere Wege, da wir zum gelben NRW-Finger wollten um zu den Gruppen zu stoßen mit denen wir uns auf diesen Tag vorbereitet hatten.Unser Ziel war die Brücke die von der anderen Mainseite zur Tiefgarage der EZB führt. Kurz bevor wir diese Erreichten hörten wir es schon mehrmals laut Knallen und dicke Rauchschwaden aus richtung Stadtmitte aufsteigen. Die Szenerie mit der Skyline von FFM , den Zwillingstürmen und den dicken Rauchwolken erinnerte einige von uns stark an die Nachrichtenbilder vom 11. September. Kurz vor der Brücke trafen wir auf ein paar schon anwesende Aktivisten aus NRW und warteten mit ihnen gemeinsam auf die eintreffenden Busse aus NRW, weil wir bis dahin Zahlenmäßig keine Chance hatten gegen das immense Aufgebot an Zolipei in Kampfmontur. Mehrere Wasserwerfer, ca. 50 Wannen, Hamburgergitter mit Natodraht umwickelt und hunderte Robocops erwarteten uns wovon einige sofort ihre Gasgranatwerfer auf uns richteten.

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Leider konnten wir zu diesem Zeitpunkt nicht verhindern das noch ein paar Arbeiter u./o. Gäste durchkamen. Als dann die Leute aus den NRW-Bussen eintrafen wurden die Cops hektisch und fingen sofort an grundlos zu pfeffern und mit ihren Tonfas um sich zu prügeln. Doch der Durchbruch bis direkt an die Kreutzung gelang, so das ab diesem Zeitpunkt die Zufahrtsmöglichkeit zur EZB vollkommen blockiert war. Hubschrauber und Überwachungsflugzeuge kreisten über unseren Köpfen und die Clown sorgten mit Seifenblasen und sehr viel Spaß dafür das die Cops sie hassten ;).

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Als dann zwei gelbe Rauchkörper für die Stimmung gezündet wurden gab es eine Durchsage der Cops das wir den Rauch nicht einatmen sollen der wäre gesundheitsschädlich und man würde sich ja nur sorgen um uns machen, was nur zu verärgertem Gelächter führte da man uns ja kurz zuvor ohne zu zögern großflächig mit Pfefferspray eingedeckt hatte.

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Die erhoffte Verstärkung aus Frankreich viel leider kleiner aus als erhofft aber trotzdem gelang es die Blockade bis zum Zeitpunkt der Auflösung aller Blockadepunkte zu halten. Man zog sich geordnet zurück und wollte über die nächste Brücke um in die Innenstadt zu gelangen auf dem Weg dahin ging man an der auf der anderen Mainseite gelegenen EZB vorbei wo grade Dragi per Heli eintraf und man schrie seine Wut über den Fluß zu der Handvoll „Ehrengäste“ hinüber.

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Als man dann die Brücke betrat stürmten die Riotcops los und es kam zum Clash ohne Rücksicht und mit aller Gewalt hämmerten die Schlagstöcke auf die Demonstranten ein und Literweise Pfeffer ergoss sich über sie . Man musste dabei um die völlig erstaunten Autofahrer herumfließen was es zusätzlich erschwerte eine Druckvolle Spitze durch die Bullenkette zu treiben, trotzdem gelang es sich bis zur Mitte der Brücke vor zu kämpfen.Doch dann waren so viele Aktivisten kurzzeitig ausgeschaltet und mussten erst mal mit Kochsalzlösung behandelt werden das man den Vormarsch abbrach.

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Das Ende der Brücke war eh durch mehrere Hundertschaften, einen Räumpanzer und zwei Wasserwerfer gesichert gewesen so das ein Durchkommen praktisch nicht möglich gewesen wäre. Wie wir später erfuhren befand sich dahinter eines der brennenden Zolipeiautos weswegen man dort so brutal dafür sorgte das wir dort nicht hinkommen und uns im besten fall auch noch mit dem grünen und blauen Finger vereint hätten. Die Zolipei machte durchsagen das sich in unseren Reihen „Gewalttäter“ befänden , was ihre nächsten Schritte diesie anwenden würden erahnen ließ und so löste man den Finger lieber auf und machte sich in 20ger Gruppen auf Umwegen auf den Weg in die Innenstadt. Dort schlossen sich die Kleingruppen mit anderen Kleingruppen zusammen und taten das was sie als das in dem Moment für sinnvoll erachteten. Immer wieder klirte und knallte es und überall stieg Rauch auf. Abschlepptransporter zogen demolierte Polizeiwannen durch die Stadt und Anzugträger schauten jeder Gruppe von Menschen die alternativer aussahen besorgt hinterher.

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Vielerorts sah man die Überreste von brennenden Barrikaden. So ziemlich jede Bank hatte kaputte Scheiben und war schön bunt. Haltestellen mit sexistischer Werbung waren mehr oder weniger vollständig aktiv entfernt worden.

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Als wir versuchten auf die Zeil zu kommen wurde diese grade von den Turtles vollständig abgeriegelt.Nach einiger Zeit ging man zum Römer wo es eine Kundgebung mit ca. 10.000 Menschen gab auf der u.a. ein Sprecher von Syriza , ein Sprecher von Podemos und Naomi Klein mit fundierter Kritik und anheizenden Reden für Stimmung sorgten.

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Da der Tag schon recht lang ging und die Nacht für alle sehr kurz gewesen war, versuchte man dann etwas zu entspannen und Kraft zu tanken bis es um 17uhr losging mit der großen Abschlußdemo. Man hatte sich von den bunten Farben des morgens verabschiedet und die meißten trugen lieber „das kleine Schwarze“ was dem gesamten Demozug auch ein kraftvolleres Aussehen gab. Man lief geordnet und in Ketten los und die Menge wuchs auf weit über 20.000 Menschen an.

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Trotz permanenter Provokation durch die Cops blieb die Menge besonnen. Auch wenn viele teile der Demo im Spalier begleitet wurden und an jeder Kreutzung Wasserwerfer standen, kam es hier zu keinen größeren Auseinandersetzungen. Als man den Endkundgebungspunkt erreichte entfachte sich mitten auf dem Platz ein Feuer in dem manch ein Rucksack verschwand, dessen Inhalt für ein Farbenfrohes und lautes Spektakel sorgte.

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Die Cops rückten irgendwann mit 10ner Trupps in die Menge, doch auch hierbei ließen die Demonstranten es zu keiner Eskalation kommen. Als die Kundgebung sich dem Ende näherte zogen wir noch mal durch die Stadt um uns das veränderte Stadtbild anzusehen und trafen auf viele nette Frankfurter die sich entweder selbst am Tag beteiligt hatten oder zumindest gut fanden was am Tage alles gemacht worden war. Danke an den Eintracht Fan der uns trotz gesperrter U-Bahnen zum Bahnhof begleitete und uns erklärte wie wir zu unserer Unterkunft gelangen konnten. Dort angekommen ließen wir mit den ebenfalls grade eintreffenden Schweden und Spaniern den Tag ausklingen und tauschten unsere Erlebnisse aus. We see us on the Barricades!

Hier weiter Fotos: https://www.flickr.com/photos/99145900@N05/sets/72157651045315780/

Weitere Bilder von einem unserer Comrads der in der und um die rote Zone herum fotografiert hat: https://www.facebook.com/ramteid.lemeir/media_set?set=a.1601106026768474.1073741879.100006072762843&type=1&pnref=story

Video:  https://www.youtube.com/watch?v=ZIh3P-M6XDI

16.03.15 Dügida Gegenprotest #DSSQ

(Aufgrund von Blockupy wurde dieser Beitrag erst eine Woche später erstellt und ist deswegen nicht besonders ausführlich)

Diesmal waren die Gitter nicht mehr ganz so weiträumig aufgestellt wie sonst. Man kam allerorts etwas näher an die Route der Nasen. Dank einem Oberleitungsschaden ging an diesem Tag gar nichts mehr am Bahnhof. Ab ca. 17, 18 uhr fuhr kein Zug mehr. Was zwar auch einige GegendemonstrantInnen davon abhielt Düsseldorf zu erreichen, allerdings ebenso einige der braunen Freunde von der Dittmer, die dieses mal auf die stolze Zahl von 50 Mitläufern blicken konnte. Lange Zeit sah es so aus als würde sich kein Anmelder für die DüGiDasten veranstalltung finden lassen, da es Dittmer ja untersagt worden war da sie die Leute vor der Moschee in den Wochen davor eindeutig zu Straftaten aufgehetzt hatte. Als ihr Anmelder dann doch auftauchte wurde ihr ewig gestriges Gelaber von der eindeutig besseren Anlage der AntifaschistInnen von DSSQ übertönt.

Die Route war diesmal noch kürzer als in der Woche davor und die Dügidasten drehten schon vor dem Streesemanplatz wieder um. Was dazu führte das dieser diesmal von AntifaschistInnen geflutet wurde die zwischen den Palmen standen und ihre Wut über die braune Hetze dem 50 Männeken Trüppchen entgegen schrien. Schnell machten sich die Rechten wieder auf den Rückmarsch und auch deren Endkundgebung viel dieses mal weit kürzer aus. Die Abreise wurde wie immer lautstark begleitet.

Bilder: https://www.flickr.com/photos/99145900@N05/sets/72157649183504484/

Video:  https://www.youtube.com/watch?v=U1Ycftf2DKo&feature=youtu.be

01.03.15 BlockupyNRW Treffen im [Hinterhof] Düsseldorf

Es waren ca. 30 AktivistInnen aus den verschiedenen Städten NRW`s anwesend und ein freier Reporter, der wahrscheinlich mit einem der Busse aus NRW mitfahren möchte und auch bei den Aktionen vor Ort sein will, um darüber aus erster Hand zu berichten. Es wurden erst mal alle auf den neuesten Stand der Planungen, vom letzten Aktiven-Treffen in Frankfurt gebracht. Danach wurde noch über Mobi-Aktionen, die noch stattfinden sollen, diskutiert und man einigte sich darauf, das man am 14.03 entweder eine gemeinsame oder verschiedene in mehreren Städten machen will. Die weitere Planung läuft. Danach wurden noch ein paar Sachen vorbereitet für weitere Mobi-Aktionen, die in den nächsten Tagen stattfinden sollen.

Am 15.03. wird es noch mal ein aller letztes Treffen vor dem Tag X geben https://www.facebook.com/events/738167709632092 für letzte Updates und um noch ein paar Fragen zu den Aktionen zu klären.

Wer sich bis jetzt noch nicht entschieden hat, kann natürlich immer noch Karten für die Anreise bestellen, es sind noch genügend Plätze vorhanden:  http://nrw.blockupy.org/anreise/ Zur Not werden auf noch mehr Busse zur Verfügung gestellt.

Es gibt auch noch weiterhin die stylischen Soli T-Shirts für das Blockupy Bündnis käuflich zu erwerben.

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Der Erlös geht ausschließlich an das Bündnis. Ein T-Shirt kostet nur 13,-€, ist Fair-Trade und in diversen Größen erhältlich. Schreibt einfach an die BlockupyNRW Facebookseite:  https://www.facebook.com/BlockupyNRW  und nach Absprache könnt ihr es euch dann im LZ [Hinterhof] oder auch woanders im Raum Düsseldorf abholen

Der 18.03. rückt immer näher, die Vorfreude steigt. Wir werden an diesem Tag, an dem die EZB feiern will, ein deutliches antikapitalistisches Zeichen setzen.

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16.02.15 Rosenmontag. Düsseldorf, was ist los mit dir?

Nachdem Melanie Dittmer ihre „Kreise“ dazu aufgerufen hatte am Rosenmontag bei der Rechtsanwältin Gülşen Çelebi vorbei zu schauen (nachdem schon Morddrohungen in ihre Richtung ausgesprochen wurden und das Cafe Damla angegriffen worden war), beschlossen viele (wirklich in Düsseldorf lebende) Menschen ( im Gegensatz zum DüGiDa Bodensatz), den Tag in den Cafe`s und auf der Graf-Adolf-Straße zu verbringen. Man verzichtete nicht darauf einen schönen Tag zu haben, ganz im Gegenteil. Die meisten konnten mit Karneval eh nicht viel anfangen und hatten so einen sehr schönen Tag, mit vielen netten und mutigen Menschen! Auf die Maßnahmen der Zolipei geh ich jetzt nicht zu sehr ein , nur soviel , meine Benotung = mangelhaft. Es gab eine eher witzige Aktion, die zu erwähnen ist. Als sich ca. 10 AntifaschistInnen vor der Tür von Gülşen Çelebi versammelten, wollte die Zolipei alle Ausweise kontrollieren, wurde dabei allerdings so lautstark von jemandem der vom Zug zurück kam bepöbelt das sie damit aufhörten und nur diese Person kontrollierten und dann wieder gehen ließen. Danach wollten sie wieder zurück und die Leute kontrollieren, entschieden sich dann aber doch lieber dafür, sich wieder in ihr warmes Auto zu setzen.
Nach unseren Informationen ist auch die Nacht soweit ruhig geblieben.
Jetzt aber zu meinem persönlichen Problem mit diesem Tag. Düsseldorf was ist los mit dir???? Jeder 3.-4. war gestern entweder als Soldat, Bomberpilot, Swat-Team, FBI oder Bulle verkleidet. Ganz ehrlich ich wäre dafür die Leute für eine Woche nach Syrien oder in die Ukraine zu schicken und wer davon zurück kommen sollte, der geht nächstes Jahr garantiert wieder als Hippie oder Krankenschwester!

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02.02.15 Düsseldorf gegen DüGiDa (und die Cops)

Gestern war es wieder soweit und die Polizei legte mal wieder, für 80 Rechtsextreme und rechtsextreme Hools, den Verkehr in Düsseldorf lahm. Da das Demonstrationsrecht für alle gillt. Das sehen wir auch so. Doch jeder anderen Demonstration, wäre es spätestens nach dem ersten mal verboten worden diese Route zu wählen. Viele Demos die nicht von Nazis organisiert wurden, sind aus vielen verschiedenen Gründen am Bahnhof verboten worden (also verlegt worden), um den wirtschaftlichen Betrieb und den Personenverkehr nicht zu stören. Doch nicht so bei extrem gewaltbereiten Faschos, die sonst über Jahre, auf Grund von Gegenprotesten, keinen Meter in Düsseldorf laufen konnten. Der Versuch die friedliche Sitzblockade auf Rollen zu wiederholen, wurde dadurch unterbunden, dass der gesamte Bereich, der als Startpunkt dienen sollte, umzäunt und abgesperrt wurde und mehrere Fahrradfahrer die sich doch den Absperrungen nähern wollten, gewürgt und gewaltsam zurückgedrängt wurden. Das sollte auch für den Rest des Tages das „Sicherheitskonzept“ der Cops sein. Sobald man die Gitter nur berührte wurde geboxt geknüppelt und gepfeffert. Trotzdem gab es insgesamt ca. 5 Durchbruchsversuche, die aber alle nicht erfolgreich waren. Auch der Ton hatte sich mal wieder verschärft , kam man zu nahe ans Gitter wurde man sofort aggressiv beleidigt und man musste Schlägen und Tritten ausweichen.
Dies galt natürlich wie sollte es auch anders sein, ebenso nicht für die Nazis. Gleich zu Anfang ließ die Zolipei Melanie Hitl… ach ne Dittmer zu den Gegendemonstranten um sie mit krudem Schwachsinn zu verhöhnen. Hätte man umgekehrt versucht so nah an den Kundgebungsort von ihr zu gelangen, wäre der Versuch von der Polizei mit einer gratis Fahrt ins Krankenhaus beendet worden. So sollte es den gesamten Abend weiter gehen. Als ein Großteil der Gegendemonstranten losgezogen war, um zu versuchen einen Blockadepunkt zu errichten, ließ man eine Truppe von mindestens 20 Hools auf die noch am Bahnhof protestierenden zu stürmen. Schlimmeres konnte dadurch verhindert werden das eine Gruppe Autonomer die auch dort geblieben war, sich eine Boxerei mit ihnen lieferte, bis die Cops dann die Hools freundlich baten sich wieder auf die für sie frei geprügelte Demoroute zu begeben. Im weiteren Verlauf des Abends wurden Gegendemonstranten durch die Cops, ein Arm gebrochen, ein Handgelenk doppelt gebrochenen und auch viele Journalisten wurden getreten und geboxt weil man ihre Bilder wohl nicht in der Presse sehen wollten. Der perverse Höhepunkt war dann mal wieder der Hauptbahnhof. Als die Faschos abreisten ließen die Cops einen Fascho einfach vor sich her spazieren, der dann auch sogleich einen Demonstrant der ihm im Weg stand, mit einer Kopfnuss niederstreckte, der Boden in der Vorhalle war von Blut überseht und der Demonstrant musste, nach erster Notärztlicher Behandlung, ins Krankenhaus. Auch andere bekamen von den Faschos Faustschläge ins Gesicht und wurden dann gewaltsam von den Cops zurückgedrängt, damit die Schläger in Ruhe nach Hause fahren konnten.
Positiv zu sehen ist, das es einer autonomen Gruppe gelang zwei Faschos auf der Hinfahrt zu erwischen und ihnen auf nonverbale Weise klar machten, Düsseldorf an diesem Tag nicht zu betreten und mehrere Eier fanden ihr Ziel und zerplatzten auf Glatzen.

Video: http://youtu.be/GW1aRP6Aj04

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31.01.15 BlockupyNRW Treffen in Düsseldorf (LZ)

Das Treffen war recht gut besucht, über 40 AktivistInnen aus ganz NRW hatten sich versammelt. Erst gab es eine kurze Vorstellung der bis jetzt geplanten Aktionen für den 18.03. sowie die wahrscheinliche Route der um 17Uhr startenden Demo und eventuelle Blockadepunkte. Dann schätzten die Gruppen ein wieviele Leute sie ungefähr mobilisieren können (was dieses mal eindeutig nach weit mehr klang als in den letzten Jahren!) . Danach wurde über die Anreise gesprochen. Busse werden organisiert. Darauf hin teilte man sich in die AG`s auf. Der größte Teil ging zur Aktions AG ( Anna und Arthur können euch mehr davon erzählen) und 6 Leute versammelten sich zur Presse/Mobi AG. Es wurde entschieden das NRW ab sofort auch wieder eigene Pressemitteilungen herraus gibt. Nach den AG`s kam Mensch noch mal zusammen und die Ergebnisse wurden vorgestellt. Es wurde ein nächstes Blockupy Treffen plus Basteltag (es wird auch in möglichst allen anderen Städten eigene Basteltage geben) für den 01.03 ab 13Uhr im LZ[Hinterhof] angesetzt. Im Anschluß gab es vegane/containerte VoKü und Videos von den letzten 3 Jahren Blockupyprotest. Nachdem alle sich ein wenig gestärkt hatten, gab es noch ein Blockadetraining an dem 20 der AktivistInnen teilnahmen. Zum Abschluß des Tages gab es eine feucht fröhliche Party die von den lokalen Ultragruppen organisiert worden war.
Fazit: NRW wird Frankfurt fluten und die Party der Bonzen wird übernommen! Kaviar und Champagner schmeckt auch uns Pöbel und Gesocks!

Nächstes BlockupyNRW Treffen: https://www.facebook.com/events/405784146256128/

BlockupyNRW Webside http://nrw.blockupy.org/

18.03.Transnationale Aktionen zur EZB Eröffnug „Let`s take over the Party“ https://www.facebook.com/events/405784146256128/

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06.12.14 „Diner en Blank“

Wir waren gestern am Franziskanerkloster auf der Immermanstraße zum „Diner en Blank“. Enstanden war das ganze durch eine kleine Störaktion unsererseitz beim Diner en Blanc auf der Kö. (Video https://www.youtube.com/watch?v=9sNF-8x3vHg&list=UU_qc3_WODoxH_dSNyLu-Plw ) Die sehr positiv aufgenommen wurde und die Zusammenarbeit bei dieser Aktion nach sich zog.
Mehrere Hundert Menschen waren dem Aufruf gefolgt und brachten selbst zubereitete Speisen und warme Anziehsachen für die anstehenden kalten Tage mit. Die Kleiderkammer platzte fast aus allen Nähten. Besonders freute man sich über eine Spende von ca. 150 wintertauglichen Schlafsäcken.
Auch der Gute Nacht Bus war am Ende bis obenhin mit warem Sachen gefüllt worden.
Im laufe des Tages kamen so um die 100 Menschen für die die Aktion gedacht war und genossen das etwas ausgefallenere Menü des Tages.
Es war eine echt schöne Aktion, die dem Datum wieder ihren Antikapitalistischen Sinn zurück gegeben hat.

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20.-23.11.14 Blockupy Frankfurt #dance #talk #act Erlebnisbericht

Wir sind am Donnerstag Abend „voll bepackt mit tollen Sachen…“ nach Frankfurt gefahren.
Da sich an diesem Tag alles länger hingezogen hatte als gehofft, verzichteten wir auf das Begrüßungsprogramm und blieben in der uns großzügigerweise zur Verfügung gestellten Unterkunft.
Freitag
Als wir am nächsten Morgen am Studierenden Haus ankamen, kippten wir schnell ein paar Kaffee und gingen zu den ersten Workshops u.a. „Neu siegen lernen“ wo es darum ging wie man die Proteste der letzten Zeit geschichtlich werten könnte , die Enttäuschung über die Syriza Partei in Griechenland (über SPD und die Linke sowieso) und ob man Hoffnung in die Podemos Partei in Spanien setzen soll. Ein Fazit war, das wichtigste ist der Kampf auf den Straßen um dadurch Druck auf Parteien etc. auszuüben.
Andere hatten in der Zwischenzeit schon begonnen noch mehr Umzugskartons zu preparieren. Nachdem sich alle dank der VoKü gestärkt hatten, ging es weiter im Programm.
Im Hof fand ein Blockadetraining statt wo z.B. Sitzblockaden, Bullenketten durchfließen, aus Kesseln ausbrechen und erleichtertes übersteigen von Hamburger Gittern geübt wurde, da das Ziel der Demo am Samstag die Eingangstür der EZB sein sollte. Das Training war keineswegs nur für „Anfänger“ interessant und hat sehr viel Spaß gemacht (Grüße an die Bezugsgruppe Bazinga ).
Im direkten Anschluß, doch einiger Entfernung gab es dann ein großes gemeinsames Plenum mit ca. 300 Teilnehmern. Es nahmen u.a. Aktivisten aus Italien, Schweden, Belgien, Spanien, Dänen, Griechenland und Zypern teil. Auf dem Plenum wurde auch eine aktuelle Aussage der Polizei rezitiert, die ungefähr lautete das sie damit rechne das die Demonstranten versuchen würden ans EZB Gebäude zu kommen, Klamotten über den Stacheldraht des Zauns legen und (O-Ton) „mit Farbe gefüllte Frauenhandtaschen Richtung Gebäude werfen würden“ was für sie soweit ok wäre und zu kreativem Protest zählen würde (Die Aussagen klangen dann Samstag nach der Aktion leider wieder mal anders).
Was für weitere Belustigung unter allen Aktivisten sorgte war ein Fragebogen der rumgereicht wurde, auf dem Fragen standen wie, aus welcher Organisation bist du? Gehörst du zum Ko-Kreis? Wie willst du deine Ziele erreichen etc. Eigentlich fehlten nur die Felder, Name, Adresse und welche Straftaten würdest/hast du schon begangen? Ich will der Person die die Dinger erstellt hat keine böse Intentionen unterstellen aber das Ding war ein total Fail. Das sarkastische Ausfüllen mit Forderungen wie „Ein humaner Polizeistaat“ etc. haben wir uns dann doch noch grade verkneifen können.
Es gab wohl an dem Tag auch noch zwei Stadtrundgänge bei denen es eine Straßenblockade mit Kartons gab und ein Anwerbezentrum der Buindeswehr soll in einer feministischen Aktion mit Wolle umwickelt worden sein so das keiner rein und raus kam.
Nachdem wir noch etwas gegessen hatten (bester Bauernsalat seit langem) beschlossen wir in unser Quartier zu fahren um am nächsten Tag so fitt wie möglich zu sein, allerdings wurde die Nacht dann doch noch etwas länger und „gesellig“.
Samstag
Einige von uns nahmen morgens noch an AG`s und Plenas teil, der größere Teil fuhr etwas später direkt zum Startpunkt der Demo um dort weitere Vorbereitungen für später zu treffen.
Nach einiger Zeit gesellte sich ein äußerst seltsames Pärchen zu uns das sich als „Berliner Antifa“ (weiter unten kommt mehr dazu) vorstellte. Beim Anblick der beiden erforderte es schon etwas Mühe über diese Aussage nicht sofort lauthals zu lachen (Der Typ begann auch ungefragt uns von 40.000 Soldaten vor der Ukraine etc zu erzählen), doch man will ja nicht unhöflich sein und so verlagerten wir nur unseren Standort ein wenig.
Als die Demo losging waren schon ca. 2000 Leute vor Ort deren Anzahl während der Route noch auf bis zu 3000 anstieg. Es war schon ein lustiges Bild das die Demo mit ihren Unmengen an Umzugskartons abgab. Hier und da wurden auf der Strecke Parolen mit Kreidespray hinterlassen.
Als man mit der Demo an der EZB ankam ging alles recht schnell, Kartons wurden zu Treppen und Zäune zu offenen Toren. Hunderte Aktive strömten über und durch die Barrikaden und hinterließen die Blockupy Farben auf der Fassade der EZB. Eigentlich hatten noch weit mehr Leute Lust sich das Gebäude aus der Nähe anzusehen, wurden aber mit Schlägen, Tritten , Pfefferspray und Tonfa-hieben von den Cops daran gehindert. Ohne das es auf dem Gelände zu einer Eskalation irgendeiner Art kam verließen die Aktivisten gemeinsam, selbstständig und freiwillig das Gelände wieder. Dann war die Aktion auch schon beendet und man ging in großen Gruppen zum Studierenden Haus um sich da bei sehr leckerer Vokü zu stärken und den Erfolg zu feiern.
Als dann Flyer für eine Podiumsdiskussion „Brauchen wir eine Linke Einheit?“ verteilt wurden, wo u.a. ein Aktivist der IL als Gegenposition zur MLPD antreten sollte, trat ein breites Grinsen auf die Gesichter von vielen Aktivisten. Man füllte die Rucksäcke mit genügend Hopfenwasser und ärgerte sich ein wenig das es kein Popcorn gab.
Die Erwartungen wurden auch keineswegs enttäuscht. Der Mensch der es mitorganisiert hatte von http://platypus1917.org/germany/ warf mit unnötig komplizierten Phrasen(ich weiß immer noch nicht was Orphag in dem Kontext heißen sollte) und Marx Zitaten um sich (Ich glaube kaum das Marx Ausspruch war: Proletarier aller Länder studiert Sprachwissenschaften! Aber egal.) machte sonst aber einen sehr guten Job. Doch schon in den ersten drei Sätzen des MLPD Sprechers explodierte der Saal vor Lachen. O-Ton: „Natürlich brauchen wir breite Bündnisse, also eine Einheit, wenn wir Antifaschistische Aufmärsche verhindern wollen“.
Die Aussagen von IL und ISL waren alle gehaltvoll und interessant auch wenn der Sprecher der ISL, Occupy und Blockupy anscheinend für das selbe hielt, was vom Sprecher der IL dann immer wieder (positiv) differenziert wurde.
Doch der Typ von der MLPD lieferte permanent großes Kino (wie auch seine eingeschworenen GenossInnen im Publikum). Ein weiterer Höhepunkt war, als er das lachende Publikum ein wenig anpöbelte sie sollen sich gefälligst mit dem „grünen Stalin“ beschäftigen bevor sie hier unqualifiziert quatschen würden (Zu seiner Verteidigung , es war eher erstaunlich das er den Spot die ganze Zeit so gelassen hinnahm, ich hätte nicht mit ihm tauschen wollen!)
Das Sahnehäubchen waren dann, die erst nach über einer Stunde reinplatzenden angeblichen „Berliner Antifas“. Es waren natürlich keine, sondern Wahnwichtel, die sich aufregten das sie nicht SOFORT dran kamen, um, als sie es dann waren, krudes Zeug von sich zu geben (die am Morgen genannten Truppenzahlen vor der Ukraine waren diesmal doppelt so hoch) und sie warfen allen Anwesenden vor, dass sie lieber was tun sollten (mit neurechten Spinnern auf die Straße gehen oder was?!) , anstatt nur zu reden, z.B. miteinander reden! (Muss man glaube ich nicht verstehen!)
Der YT-Kanal https://www.youtube.com/user/MrMarxismo/videos hat den Abend aufgezeichnet. Ich freue mich darauf es noch mal zu sehen. 1. wegen dem Spaßfaktor. 2. Weil der Rest der Diskussion eigentlich echt gut und sehr interessant war.
Nach dieser für uns sehr amüsanten Einlage ging es dann noch ins Klapperfeld (ein besetzter Knast) wo u.a. Tick Tick Boom auftreten sollten. Wir waren kurz im hoffnungslos überfüllten Konzertraum doch suchten uns dann lieber eins der gemütlichen Wohnzimmer in dem Gebäude um den Abend dort gemütlicher zu verbringen.
Am Sonntag sind wir dann zum Studierendenhaus weil es dort noch ein Abschlußplenum geben sollte doch nach zwei Kaffee war uns klar, dass wir kaum noch aufnahmefähig waren und so fuhren wir dann doch lieber wieder Richtung NRW.

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