Termine

9.11.14 Blockupy NRW Basteltag

Sonntag ab 14:00 uhr Linkes Zentrum Corneliusstraße 108, 40225 Düsseldorf

Die EZB zieht um?! Wir packen mit an!!! Vom 20.-23- November gibt es unsere Talk Dance Act Tage in FFM also lasst uns gut vorbereitet dort auftauchen 😉

https://www.facebook.com/events/370803719762204/?ref_dashboard_filter=upcoming

08.11.14 Demo: Gemeinsam gegen den Terror des IS! Es lebe der Widerstand in Rojava!

14 Uhr, Dortmund, Hauptbahnhof (Nordausgang)

Leisten wir gemeinsam Widerstand gegen den IS und seinen Terror!
Weg mit dem PKK-Verbot!
Hilfskorridore nach Kobanê öffnen!
Gemeinsame Solidarität mit Rojava!
Gemeinsamer Widerstand gegen den IS!
Halt Stand freies Kobanê! Du bist nicht allein!

https://www.facebook.com/events/854924561226140/?ref=2&ref_dashboard_filter=upcoming

18.10.14 AZ Gathe bleibt Demo

AZ Wuppertal bleibt!
In der aktuellen Terz Ausgabe und auf unser Homepage findet ihre ein Interview über die aktuelle Situation rund um das AZ in Wuppertal. Am 18.10. fahren wir gemeinsam zur Demo nach Wuppertal um für den Erhalt dieses linken Freiraums zu kämpfen. Gemeinsame Anreise aus Düsseldorf: 14.15 | Ufa Kino/ Hbf. Mobiveranstaltung am 15.10. | 19.30 | Linkes Zentrum.

http://ifuriosi.org/artikel/in-bewegung-wuppertaler-az-in-gefahr/

27.10.14 Der NSU-Untersuchungsausschuss in NRW – Chancen, Anforderungen und Fallstricke

19:30uhr Zakk Düsseldorf Fichtenstr. 40

Referentinnen: Heike Kleffner (Journalistin und bis 2013 Referentin der Linksfraktion im Bundestag für den NSU-Untersuchungsauschuss) und Antonia von der Behrens (Rechtsanwältin und Nebenklagevertreterin der Dortmunder Familie Kubaşık im NSU-Prozess)

Fast 31 Monate nach der Selbstenttarnung des “Nationalsozialistischen Untergrunds” (NSU) haben sich die nordrhein-westfälischen Landtagsfraktionen auf Initiative der “Piratenpartei” völlig unerwartet
doch noch auf die Einrichtung eines von vielen Initiativen seit langem geforderten parlamentarischen NSU-Untersuchungsausschusses (UA) geeinigt. Dieser soll im Herbst seine Arbeit aufnehmen. Im Fokus werden insbesondere, aber nicht ausschließlich, das Behördenhandeln rund um den Mord an dem Dortmunder Kioskbesitzer Mehmet Kubaşık (2006) sowie um die beiden Kölner Sprengstoffanschläge (2001 und 2004) stehen. Auch die Ermittlungen und Erkenntnisse rund um den bis heute unaufgeklärten Sprengstoffanschlag 2000 am S-Bahnhof Düsseldorf-Wehrhahn sollen und werden Thema sein.

Doch was kann bzw. muss von einem solchen Ausschuss erwartet werden? Besteht Gefahr, dass sowohl SPD/Grüne als auch CDU//FDP kritische Punkte in Hinblick auf eine Mitverantwortung für behördliches und politisches Versagen nicht ausreichend unter die Lupe nehmen? Zum Zeitpunkt der Kölner Anschläge stellten SPD und Grüne die Landesregierung, zum Zeitpunkt des Dortmunder Mordes CDU und FDP.

Die Veranstaltung möchte mit Blick auf die anstehende Arbeit des UA in NRW bzw. die bereits geleistete Arbeit bisheriger NSU-Untersuchungsausschüsse des Bundes und einzelner Bundesländer Chancen, Anforderungen und Fallstricke unter die Lupe nehmen und gleichzeitig zu einer öffentlichen und kritischen Begleitung des NRW-Untersuchungsausschusses aufrufen. Gleichzeitig sollen bis heute nicht geklärte Fragen rund um den Dortmunder Mord und die Kölner Sprengstoffanschläge und hieraus resultierende Erfordernisse benannt werden.

In Kooperation mit dem zakk, SJD – Die Falken Düsseldorf und anderen.

INPUT – antifaschistischer Themenabend in Düsseldorf existiert seit 2002 und findet aktuell jeden letzten Montag im Monat statt, zumeist im Zentrum Hinterhof, hin und wieder aber auch im Kulturzentrum zakk und im Buchladen BiBaBuZe. Unregelmäßig werden zusätzliche INPUT-Spezial-Veranstaltungen angeboten.

Veranstalter: Antifa-Arbeitskreis an der FH Düsseldorf und AG INPUT, in Kooperation mit dem Antirassistischen Bildungsforum Rheinland (ABR) sowie wechselnden weiteren KooperationspartnerInnen.

Kontakt (auch für Ideen für Veranstaltungsthemen): antifa-ak@gmx.de und bildungsforum@gmx.de

https://www.facebook.com/events/272048089663943/?ref=22

11.10.14 Haydi Barikata! Bandista kommen nach Düsseldorf

18uhr Haus der Jugend Lacombletstrasse 10,

Bandista aus der Kulturhauptstadt Istanbul kommen nach Düsseldorf und präsentieren Reggae, Dub, Ska und Afrobeats, immer unterlegt mit traditionellen anatolischen Klängen. Die Band sieht ihre Wurzeln in der kulturellen Vielfalt Anatoliens, betont aber dennoch ihre internationale Haltung. Nicht von ungefähr sind Boikot(Esp), Ma Valise(F), Fermin Muguruza (Euskadi) oder Compania Bataclan (BRD) ihre Schwesterbands.

In ihren Texten plädieren sie für eine Vielfalt der Kulturen und positionieren sich gegen Unterdrückung, Ausbeutung, Rassismus und Sexismus. Die Band verbindet Musik mit Inhalten und richtet sich nicht nur an die Menschen in der Türkei und Kurdistan, sondern denkt über jegliche Landesgrenzen hinaus.

Bandista ist bekannt dafür, Teil der Proteste zu sein, beispielsweise im Gezi-Park oder auf dem Taksim, wo sie spontane Auftritte organisierten. So waren sie auch bei den ArbeiterInnen der Kazova-Textilfabrik in Istanbul, die ihre Fabrik besetzt haben und dort ohne Chefs Pullover produzieren. Das Musikkollektiv will, dass auch Menschen mit wenig Geld ihre Musik hören können, deshalb bietet es seine Musik im Internet zum kostenlosen Download (tayfabandista.org) an und lebt von Konzerten und Merchandise.

18 Uhr Kino, 20 Uhr Konzert, 10 Euro

https://www.facebook.com/events/354999441318276/?ref_dashboard_filter=upcoming

11.10.14 Demo: „Anarchismus – Selbstbestimmt. Herrschaftsfrei. Erreichbar.“ Bonn

Die Anarchistisch Syndikalistische Jugend Bonn ruft dazu auf, am 11. Oktober 2014 unter dem Motto „Anarchismus – Selbstbestimmt. Herrschaftsfrei. Erreichbar.“ auf die Straße zu gehen. Wir starten um 14:00 Uhr am Kaiserplatz in Bonn und möchten mit einer Kundgebung um 16:00 Uhr am Frankenbadplatz abschließen.
http://asjbonn.blogsport.de/2014/09/29/demo-anarchismus-selbstbestimmt-herrschaftsfrei-erreichbar/

04.10.14 Solidarität mit Rojava! Stoppt den IS-Terror!

Seit Wochen wird Kobane, ein Teil des kurdischen Autonomie-Gebietes in Syrien, massiv von der faschistischen Organisation „Islamischer Staat“(IS) angegriffen. Die kurdischen Volksverteidigungskräfte YPG und YPJ verteidigen sich trotz unzureichender militärischer Mittel heldenhaft.
Die Zukunft Rojavas ist jedoch weiterhin ungewiss. Doch die kurdische Revolution in Rojava wird nicht nur von den IS-Terroristen angegriffen, denn ein kurdisches Autonomiegebiet im Nahen Osten ist vielen ein Dorn im Auge. Der türkische Staat unterstützt direkt und indirekt die IS-Terroristen: durch Waffenlieferungen und offene Grenzen wird ihnen der Weg frei gemacht für ihre Massaker. Gleichzeitig werden kurdische FreiheitskämpferInnen daran gehindert, nach Rojava zu gelangen, um dort Unterstützung zu leisten. Die Waffen, die der türkische Staat an den IS liefert, kommen unter anderen aus deutscher Herstellung, während gleichzeitig den kurdischen KämpferInnen die schweren Waffen fehlen, um den IS wirksam zurück zu schlagen. Und auch die in unseren Medien so hoch gepriesenen US-Luftschläge haben bislang dem Kampf um Kobane in keinster Weise geholfen. Auch das weiterhin bestehende PKK-Verbot in Deutschland, das jegliches Engagement für den kurdischen Freiheitskampf kriminalisiert, erschwert die Unterstützung der kurdischen Revolution.
Diese Situation muss geändert werden, um die kurdischen Autonomiegebiete zu schützen, um die Massaker des IS zu stoppen!

Stoppt die Waffenlieferungen an Länder, die den IS unterstützen! Stoppt alle direkten und indirekten Untersützung der terroristischen Organisation „Islamischer Staat“! IS-Strukturen zerschlagen!

Grenzen für Flüchtlinge öffnen! Das Embargo um Rojava stoppen!
Humanitäre Hilfe für die Menschen in Rojava!

PKK-Verbot aufheben!

Schließt euch dem internationalistischen Block auf der Demonstration für Frieden und Freiheit in Rojava am Samstag in Köln an. Hoch die internationale Solidarität!

https://www.facebook.com/events/773538482702933/?ref=notif&notif_t=plan_user_invited